Die neuesten Forschungsergebnisse
Immer wieder lassen sich neue Beiträge von Ernst Pasqué als Schriftsteller finden. Da viele alte Quellen vor allem durch Google eingescannt werden und danach durchsuchbar sind, bringt die Suche nach seinen Arbeiten Neues zu Tage. Hier finden Sie diese Werke, die zur Zeit der Bucherstellung noch nicht gefunden wurden. Wer etwas Neues findet und beitragen möchte, kann sich gerne an forschung@ernst-pasque.de wenden.
Johann Gottfried Walther
Niederrheinische Musik-Zeitung für Kunstfreunde und Künstler, 6. Jahrgang, Nr. 41/42, 1858, Seiten 321-325 und 329-331.
Adrian Petit. Ein Verschollener Niederländischer Meister
Niederrheinische Musik-Zeitung für Kunstfreunde und Künstler, 9. Jahrgang, Nr. 3, 1861, Seiten 17-21.
Hans Oyart von Köln [Orgelspieler des sechzehnten Jahrhunderts]: Nach Urkunden mitgetheilt
Niederrheinische Musik-Zeitung für Kunstfreunde und Künstler, 13. Jahrgang, Nr. 4, 1865, Seiten 25-28.
Ein unpäßlicher Esel
Signale für die musikalische Welt. 25. Jahrgang, Leipzig, 1867, Seiten 4-5.
Marie Kindermann. Ein literarisches Portrait
Deutsche Monatsblätter. Centralorgan für das literarische Leben der Gegenwart. 2. Band,
Verlag von J. Kühtmanns´s Buchhandlung, Bremen, 1879, Seiten 277-282.
Beethovens Geburtshaus
in: Vom Fels zum Meer: Spemann´s Illustrierte Zeitschrift für das Deutsche Haus.
Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, Berlin, Leipzig, Zweiter Band, 1891, Seiten 316-324.
Ein Festdinner Karl Maria von Weber
Musikanten-Geschichten, Dresden und Leipzig, 1888, Seiten 204-220.
Der schöne Ferdinand: Jugendabenteuer eines Kölner Schauspielers
Verlag nicht ermittelbar, 1927.
Abt Vogler als Tonkünstler, Lehrer und Priester, seine Widersacher und seine Anhänger
Verlag de Beuen Hessischen Volksblätter, Darmstadt, 1884, 32 Seiten.
Drei Dinérs. Eine Erzählung aus dem Jugendleben des Vaters Carl Maria´s von Weber
in: Blüten und Perlen deutscher Belletristik.
Verlag V. Joseph Wurm, München, 1873, Seiten IV, 1-15.
Die Schillernase
Der schwäbische Postbote. Feuilleton zur Neuen Augsburger Zeitung, 1867, Seiten 473-486.
Einführung in die Oper, in Erzählungen und belehrenden Unterhaltungen: XIX. Undine
in: Musikalische Jugendpost.
4. Jahrgang, Verlag Carl Grüninger, Stuttgart, 1889, Seiten 33-35.
Johann Gottfried Walther. Sein Leben und Wirken, seine Familie, sein musicalisches Lexikon.
in: Niederrheinische Musikzeitung für Kunstfreunde und Künstler.
6. Jahrgang, Verlag DuMont-Schauberg, Köln, 1858, Seiten 313-329.
Der geheimnisvolle Geigenkasten. Ein Abenteuer aus den Lehrjahren von Jaques Offenbach.
in: Neue Musikzeitung. Illustriertes Familienblatt.
6. Jahrgang, Verlag F.J. Tonger, Köln, 1885, Seiten 261-262.
Auch eine Criminal-Geschichte
in: Der schwäbische Postbote. Feuilleton zur Neuen Augsburger Zeitung.
Verlag Dr. M. Huttler, Augsburg, 1868, Seiten 273-332.
Neue Lieder von Charles Gounod: Primavera
Choudens, Paris, 1869, Seiten 1-5.
Masaniello auf der Bühne
in: Unterhaltungen am häuslichen Herd, Bd. 3.
Brockhaus, Leipzig, 1854/55, Seiten 508-522.
Ein Hans Heiling von der Nadel
in: Neue Musikzeitung. Illustriertes Familienblatt.
3. Jahrgang, Verlag F.J. Tonger, Köln, 1882, Seiten 26-27.
Die verhängnisvolle Nase. Eine heitere Geschichte aus der Bühnenwelt
in: Sonntags-Blatt. Unterhaltungsblatt der Hamburger Neuesten Nachrichten.
Nr. 42, Humannsche Buchdruckerei, Stuttgart, 1867, Seiten 26-27.
Das unheimliche Zimmer. Erzählung eines alten Capitains
in: Hans v. Hackelberg´s Erzählungen. Ein Blättchen zur Unterhaltung und Belehrung
III. Jhrg., Nr. 51, L.W. Jörg, Augsburg, 1864, Seiten 26-27.
Das Freischütz-Abenteuer im Ausland
in: Dienstagsbeilage der Nürnberger Stadtzeitung
Nr. 57, Nürnberger Stadtzeitung, Nürnberg, 1877, Seiten 1-2.
Beethovens Geburtshaus
in: Neue Musik-Zeitung. Illustriertes Familienblatt
10. Jahrgang, Verlag F.J. Tonger, Köln,, 1887, Seiten 1-2.
Korrespondenzen und Autographen
Conradin Kreutzer an Ernst Pasqué
Brief vom 12. März 1848, 3 Seiten.
Zentralbibliothek Zürich, Signatur Mus Ms L 844.
Der Brief ist eine unmittelbare Quelle zu Pasqués frühem musikalischen Umfeld
und dokumentiert seine persönliche Verbindung zu Conradin Kreutzer.
Quelle:
Kalliope-Verbund.
Ernst Pasqué als Quellenforscher zu Carl Maria von Weber
Korrespondenz mit Friedrich Wilhelm Jähns und Georg Goltermann, 1864.
Mehrere Briefe zwischen Pasqué und dem Weber-Forscher Friedrich Wilhelm Jähns
belegen Pasqués eigene Recherchen zur Aufführungsgeschichte Carl Maria von Webers. Gegenstand waren unter anderem Theaterzettel und Aufführungsdaten zu
Silvana und Das Waldmädchen.< Georg Goltermann übersandte Pasqué am 8. November 1864 eine Abschrift
des Theaterzettels zur Uraufführung von Silvana und teilte ihm das Datum
der zweiten Aufführung mit.
Quelle:
Carl-Maria-von-Weber-Gesamtausgabe (WeGA).
Joseph Joachim Raff an Ernst Pasqué
Brief vom 14. Juli 1872, Wiesbaden, 2 Seiten.
Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz,
Signatur 55 Ep 581.
Der Brief dokumentiert eine direkte Verbindung zwischen Pasqué
und dem Komponisten Joachim Raff und erweitert damit das bekannte
musikalische Netzwerk Pasqués.
Quelle:
Kalliope-Verbund.
Briefwechsel Ferdinand Hiller – Ernst Pasqué
Reinhold Sietz (Hrsg.):
Aus Ferdinand Hillers Briefwechsel, Band VI:
Briefwechsel mit B. Auerbach, H. Levi, E. Pasqué,
J. Stockhausen und N. W. Gade.
Beiträge zur rheinischen Musikgeschichte,
Heft 70, Köln: Arno Volk, 1968, 185 Seiten.
Quelle: Google Books
Weitere Informationen über Ernst Pasqué
Karl Esselborn: Darmstädter Originale
3. verbesserte und vermehrte Auflage, Druck und Verlag Pfeffer & Balzer, Darmstadt, 1937, Seite 48.
"Den ursprünglichen Grabstein von Georg Joseph Vogler (1749–1814) erwarb Pasqué am 5. Februar 1890 für 40 Mark von der Witwe
des Hofbauaufsehers L. Scheerer und ließ ihn im südlichen Teil seines Gartens in Alsbach aufstellen."
Hermann Eschers: Ernst Pasqué: Montroyal
in: Kreisjahrbuch Bernkastel-Wittlich 2026, Monschau, 2026, ISSN 1863-6004, Seiten 187-194.
-
Der Sänger
Ernst Pasqué war zuerst Bariton-Sänger. Folgen Sie seinen Spuren in Europa auf den Bühnen seiner Zeit.
-
Der Kommunikator
Sein Kontakt-Netzwerk in seiner Zeit ist umfassend. Und das nur mit Briefen und persönlichen Kontakten!
-
Der Schriftsteller
Nach seiner Sängerkarriere schrieb er unermüdlich, über 18.000 Seiten und dies per Tinte und Hand.
-
Der Ehrenbürger
Alsbach verdankt ihm den Beginn des Tourismus und den Ausbau der Dorfverschönerung.
